Die neue Saison kann kommen

Die Herren des TV treten als Aufsteiger in der Verbandsliga an mit dem Ziel die Klasse zu halten. Magnus Grewe hat es nach Regensburg verschlagen, doch konnte mit Hagen Henny ein gleichwertiger Ersatz geholt werden. Da die Hessenliga Saison komplett nach der Verbandsliga gespielt wird, können Kronberg und Palmengarten Frankfurt personell aus dem Vollen schöpfen, was die Aufgabe für den TV nicht leichter macht. So wird man sich wohl mit dem TC Steinbach und dem TC Niddapark die heißen Duelle um den Ligaverbleib liefern. Großer Favorit für den Aufstieg in die Hessenliga ist SAFO Frankfurt, die von Position eins bis sechs schon das Format für die nächst höhere Spielklasse besitzen.

 

Die Damen wollen in der Gruppenliga eine gute Rolle spielen und haben das am ersten Spieltagbauch schon bewiesen. In Ihrer 9er Gruppe mussten sie schon am Wochenende erstmals antreten und gewannen hauchdünn mit 5:4 gegen ST Lohfelden. Yara Strehler und Franziska Meixner holten im letzten Doppel mit 10:8 im Champions Tie-Break den entscheidenden Punkt. Nun gilt es in Odershausen nachzulegen, um sich von den Abstiegsrängen frühzeitig zu entfernen. Da sehr viele Spielerinnen gemeldet haben, wird die Mannschaft praktisch nie identisch auflaufen, da alle Spielerinnen mal zum Einsatz in erster und zweiter Damen kommen sollen. Mit Selina Adler und Laura Strauss stehen ab nächster Woche zum Glück die beiden besten Akteure wieder zur Verfügung.

 

Einziger Hessenligist des TV diese Saison sind die Herren 60. Man ist Außenseiter und doch erhoffen sich die Männer um Kapitän Wolfgang Paul eine gute Rolle spielen zu können und nicht wieder den Gang in die Verbandsliga antreten zu müssen. Das erste Spiel beim TC Münster wird direkt Aufschluss geben, ob man dieses Ziel erreichen kann, spielt man doch gegen eines der besten Teams. Leider werden wohl Siegfried Sporer und Rolf Eisenburger in dieser Begegnung verletzungsbedingt fehlen und erst später einsteigen können. Die Damen 50 wollen schnell in ruhige Verbandsliga-Gewässer gleiten. Ihre eingespielte Mannschaft beginnt mit zwei Heimspielen gegen Gernsheim und Bad Camberg. Marita Paul vertraut auf die gute Moral im Team und dass sich das verstärkte Mannschaftstraining in der Wintersaison nun auszahlt. Die beiden Herren 70 Mannschaften werden sich zunächst etwas sortieren müssen.

 

Nach vielen Jahren der Hessenliga Zugehörigkeit gilt es nun schnell in der Verbandsliga Fuß zu fassen. Spitzenspieler Horst Müller kann sich auf en Trainingsfleiß seiner Kameraden verlassen, die man fast täglich auf der Anlage sieht. Sollte man mit Bad Hersfeld mithalten können, spielt man um den direkten Wiederaufstieg mit. Die Herren 70 II kann durch Spieler wie Herbert Zaun und Fritz Lampe ihre Gegner mit Erfahrung förmlich erschlagen. Unglaublich, dass die beiden 81jährigen Recken auf dem Platz ihrem Hobby nachgehen als wäre es das normalste von der Welt. Doch sind sie mit ihrem Kameraden ehrgeizig genug nicht nur Spaß haben zu wollen, sondern auch die Gruppenliga zu halten. Gleich in der ersten Begegnung kommt es zum Derby gegen den TV Wehrda.

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