Boris Becker gratuliert dem TV Marburg zum 50-jährigen Jubiläum

Heiko Hampl, 1. Vorsitzender und Turniermanager beim TV 1965 Marburg, folgte einer Einladung von Patrik Kühnen, der aktuell als Turnierdirektor der BMW Open in München fungiert. „Patrik hat angeboten sich für ein Treffen mit Boris einzusetzen. Wir konnten dann ein paar Worte wechseln und das Foto machen. Er hat dem TV 1965 Marburg zum Jubiläum gratuliert und wünscht den Marburg Open einen guten Turnierverlauf. Seit Boris Trainer von Novak Djokovic ist, hat sich sein Bild in der Öffentlichkeit  doch wieder stark zum Positiven verändert. Wenn er einen Raum betritt, zieht er immer noch die volle Aufmerksamkeit auf sich“. Kühnen hatte Becker als einen der Stargäste zur 100-jährigen Jubiläumsgala des ausrichtenden MTTC Iphitos München  gewonnen. Neben ihm waren unter anderem auch Tommy Haas, Franziska van Almsick und Oliver Pocher anwesend. „Tommy Haas kam auf die Anlage wie ein Junge von nebenan in Jeans und Turnschuhen. Wir saßen zufällig nebeneinander bei einem Match. Er ist sehr sympathisch und nahbar. Von solchen Typen könnte das Deutsche  Tennis ein paar mehr vertragen.“
Neben dem Termin mit Becker gab es die Möglichkeit einen Blick in die Turnierorganisation zu nehmen. „ Das ist natürlich alles zwei Nummern größer als in Marburg, aber trotzdem ähnlich familiär. Wie in Marburg ist der Verein im Besitz der Lizenz, was heute schon eher ungewöhnlich ist. Die Vermarktung musste man im Laufe der Jahre bei dem finanziellen Volumen natürlich auslagern, um nicht die Gemeinnützigkeit zu gefährden. Es waren viele Eindrücke und Informationen, die ich mitnehmen konnte. Wir können uns glücklich schätzen mit Patrik Kühnen einen allseits so anerkannten, kompetenten und beliebten Gast am 27. und 28 Juni begrüßen zu dürfen. Genauso freuen wir uns auf einen Spieler aus Deutschland, dem unser Turnierdirektor, Peter Zimmermann, in Kooperation mit dem Hessischen Tennis-Verband eine Wildcard geben wird. Vor etwas über einem Jahr war er noch die Nummer 51 der ATP Weltrangliste, bis ihn eine Erkrankung weit zurück warf.“

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